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Preise für Waren stiegen im Juli um 1,8 % im Vergleich zum Vorjahr

Im Juli berichtet die Regierung, dass die Haushaltspreise um 1,8 % gestiegen sind, wobei grüner Tee und Kartoffelchips weitaus stärker anstiegen. Angesichts dieser Kosten versucht ein Supermarkt in Sayama City eine neue Taktik: Waren in Kartons ausstellen und ungekühlte Getränke verkaufen, um jeden möglichen Yen einzusparen. Wird ihr minimalistischer Ansatz die Kunden weiterhin zurückbringen?

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Preise für Waren stiegen im Juli um 1,8 % im Vergleich zum Vorjahr — page 1

くには、毎月まいつき家庭かてい使つかものやサービスの値段ねだん調しらべています。
7がつは、去年きょねんより1.8%がりました。
このなかもの値段ねだんは、「緑茶りょくちゃ」が29.2%、「ポテトチップス」が13.3%がりました。
もの値段ねだんがっているため、かたかんがえるみせもあります。
埼玉県狭山市さいたまけんさやましにあるスーパーは、品物しなものならかた簡単かんたんにしました。はこはいったままならべたり、ものつめたくしないでったりしています。
みせひとは「できるだけおかねをかけないようにして、1えんでもやすりたいです」とはなしていました。

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Die Regierung überprüft jeden Monat die Preise für Waren und Dienstleistungen, die in Haushalten verwendet werden. Im Juli stiegen die Preise um 1,8 % im Vergleich zum Vorjahr. Darunter stiegen die Preise für Lebensmittel wie „grüner Tee“ um 29,2 % und „Kartoffelchips“ um 13,3 %. Aufgrund der steigenden Warenpreise überdenken einige Geschäfte ihre Verkaufsstrategien. Ein Supermarkt in Sayama City, Präfektur Saitama, hat die Art und Weise, wie sie Produkte präsentieren, vereinfacht. Sie ordnen Artikel an, während sie noch in ihren Kartons sind, und verkaufen Getränke ohne sie zu kühlen. Ein Vertreter des Geschäfts sagte: „Wir wollen so günstig wie möglich verkaufen, auch wenn es nur um einen Yen geht, indem wir die Ausgaben minimieren.“

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